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28. 01.2011

Wort des Monats – Januar

Von |2011-01-28T09:35:59+02:0028.01.2011|Kategorien: Allgemein, Lustig|Tags: , , , |2 Kommentare

Mein Favorit: Sozialanalphabet
What means that to me? (Original Sarah K. Englisch ;-))
Leute, denen vollständig die Antennen für die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen fehlen.

Werde mal versuchen, daraus eine neue Kategorie zu machen. Jeden Monat ein neues Wort, welches den Titel „Wort des Monats“ verdient hat. Vorschläge sind willkommen. Und Ende Dezember wird dann das Wort des Jahres gewählt. Obwohl, das wird schwer, 12 Monate – 3,5 Leser. Nun ja, schauen wir mal, wie sich das entwickelt.

17. 01.2011

Schmatz, knurspel, glucks …

Von |2011-01-17T15:50:06+02:0017.01.2011|Kategorien: Das nervt|Tags: , |0 Kommentare

Ess- und Trinkgeräusche, die mich tierisch abnerven:

  1. Schmatzen, besonders die Art mit geschlossenem Mund. Wobei man meint, der Nachbar oder Gegenüber hat neben der Speise noch einen gefühlten Eimer Spucke im Mund. Von mir auch Backenschmatzen genannt.
  2. Der gemeine Kehlkopfhüpfer. Also Glucksgeräusche beim Trinken, die mich an das Trinkverhalten von Kamelen oder Kühen erinnern.
  3. Schnellkauen mit Überlastung des Kiefergelenkes, wobei jede Kaubewegung mit einem kleinen Knackser des Kiefergelenkes begleitet wird, grauenhaft.

Das sind so meine Top 3, es gibt aber sicher noch weitere. 😉

Ab in die Kommentare mit euren Nervfavoriten.

22. 12.2010

Gibt es einen Weihnachtsmann?

Von |2010-12-22T11:48:41+02:0022.12.2010|Kategorien: Lustig|0 Kommentare

Wir wünschen allen Lesern und natürlich auch den Zufallsbesuchern ein paar schöne Feiertage, überraschende Geschenke und vor allem funktionierende Verkehrsverbindungen.

Ein bisschen Spaß muss sein, auch zur Weihnachtszeit. 😉 Daher klären wir hier die Frage: Gibt es ihn wirklich, den Weihnachtsmann?

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt mehr als 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt.
ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser.
Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westenreist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde.
Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runter klettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übrig gebliebenen Reste des  Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder hinaufzuklettern und zum nächsten Haus fliegen.
Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw.

Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit.
Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig
beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet -auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt.
Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.

Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen
einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann(was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton. Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN derWeihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot. 😈

01. 12.2010

E Spirit

Von |2010-12-01T15:18:00+02:0001.12.2010|Kategorien: Das nervt|0 Kommentare

Also mit „Versandkostenfreier Bestellung“ werben, und dann eine „Versicherungs- und Verpackungspauschale“ berechnen wollen.  Und dann auch noch Mindestbestellwert. Nee, so nicht.

04. 11.2010

Was sich so Kunst nennt

Von |2010-11-04T09:57:34+02:0004.11.2010|Kategorien: Augengraus|Tags: , , |3 Kommentare

Ok, Kunst ist Ansichtssache. Für diese Skulpur von Henri Matisse hätte ich beispielsweise keine 34 Millionen ausgegeben. Ok, mir fehlt wahrscheinlich nicht nur das nötige Großgeld, sondern auch der entsprechende Kunstverstand.

Worüber ich mir allerdings schon eine Meinung bilden kann, denke ich, ist das digitale Verfremden von Bildmaterial. Und ein paar Befehle in Photoshop auszuführen, ist in meinen Augen nicht unbedingt künstlerisch wertvoll.

Ab sofort nenne ich mich auch Künstler. 😈

03. 11.2010

In the year 25

Von |2010-11-03T09:36:01+02:0003.11.2010|Kategorien: Aufgeschnappt, Lustig|Tags: , |4 Kommentare

Kleine Aussicht auf 2025:

  • Der Medienrat NRW beschließt eine neue Terminologie für Verkehrsnachrichten: „Stau“ darf erst ab 10 km genannt werden, alles darunter ist zäh fließender Verkehr.
  • Michael Schumacher wird verdient zum 8ten mal Formel 1-Weltmeister. Mit seinem Tesla 1200 war er in dieser Saison unschlagbar, zumal seine Gegner zeitweise durch eine unerklärliche Muttermilch-Allergie gehemmt wurden.
  • Ursula v. d. Leyen wird Verteidigungsministerin, schafft die Bundeswehr gänzlich ab und gründet mit ihren mittlerweile 18 Kindern eine schlagkräftige Berufsarmee.
  • Thomas Gottschalk moderiert zum letzten Mal „Wetten, dass ..?“ und wird von Jopi Heesters abgelöst.
  • Lena Meyer-Landrut gewinnt zum 15ten mal in Folge den Eurovision Song Contest und schlägt den Raab.
  • Bücher zum Thema Weltuntergang 2012 laufen bei ebay schlecht.
  • Twix wird wieder in Raider umbenannt und ein Kassenschlager. Genialer Claim der Werbeschaffenden: „Raider ist nun wieder Twix, sonst ändert sich nix“.
  • Die Umbenennung von Mars in Pluto scheitert kläglich.

Schreibt doch mal in die Kommentare, was ihr 2025 so erwartet.

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